liebäugeln ... mit der Frohen Botschaft


liebäugeln ... mit der Frohen Botschaft

 

Ein neues Format, in dessen Mittelpunkt die Lektüre, Auslegung und Aneignung der Bibel steht. Unter dem Label „liebäugeln … mit der Frohen Botschaft“ möchten wir diesen Schatz heben, der mit dem heutigen Leben in enger Verbindung steht:

 

„Die besten Argumente der Welt bewegen niemanden, seine Meinung zu ändern – das kann man nur mit einer guten Geschichte erzielen“.
                  (Ken Burns, amerikanischer Dokumentarfilmer)

 

Die Erzählungen der Bibel locken mit Schönheit und Heilkraft in die Weite eines „Lebens in Fülle“ (Joh 10,10). Ihre geistige Tiefe erschließt die Fülle des Augenblicks und öffnet das Herz für die geheimnisvolle Gegenwart Gottes – und verschafft dem Verstand eine schöpferische Pause. Freude und Hoffnung sind ihre Frucht - und sie läßt den Glauben neu denken.

 

Spannende Impulse und Erkenntnisse gibt es

jeden 3. Dienstag im Monat, jeweils um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg, Seelscheid

Das Thema sehen Sie rechts, bzw. auf mobilen Geräten unten auf dieser Seite. 

 

Herzliche Einladung an alle!

 

Leitung und Begleitung: Paul-Reiner Krieger

Kontakt und Information: Fon 6053, Handy: 015234692651, Mail: pr.krieger(at)web.de

 

Erfüllt von der Kraft des Geistes - so startet Jesus in die kurze Zeit seines öffentlichen Wirkens.

Seine Kindheit und Jugend war beeinflusst vom Schwergewicht überkommener Gewohnheiten, dem Anspruch durch seine familiäre Herkunft, den Spannungen durch die Besatzungsmacht der Römer und - nicht wenig ausschlaggebend - seine Begegnung mit Johannes. In der Luft lag die Sehnsucht nach Veränderung. 

Seine Selbstbesinnung in der Wüste hat ihn zum Leben aus der Gnade geführt - ja, ihn zum Träger dieses Gottesverhältnisses gemacht: zum Sohn Gottes.

 

Herzliche Einladung

im Kontext von Lk 4,14-30 dem geisterfüllten Jesus zu begegnen und ihn in sich selbst zu entdecken und zu verorten.

 

Termin: Dienstag, den 21. Februar 2023



 

Im Anschluß an den Text bei Lukas 4,1-15 nahmen wir Maß an der Selbstvergewisserung Jesu in der Wüste.

Nicht nur Vorsätze zu Beginn eines neuen Jahres, sondern jeder Meilenstein des eigenen Lebens läßt sich anschauen aus dem Blickwinkel des Glaubens an den Gott der Gnade. 

 

Johannes der Täufer und seine Eltern werden uns als zentrale Gestalten einer religiös hoch aufgeladenen Zeit vorgestellt, die nach Veränderung schreit. Nicht mehr Opfer und Buße stehen im Vordergrund, vielmehr liegt das Heil im Geneigtsein (=Gnade) Gottes, dem es sich zu überlassen gilt. Als Zeitgenosse spürt Jesus den fundamentalen Wandel. In der Wüste als Ort der Klärung erfährt er die Tragweite dieses Anspruchs - und damit die Dimension der Liebe...

 

Herzlich eingeladen waren alle, die dem Schicksal Jesu als dem eigenen nachspüren, nachdenken und nachbeten wollen.

Und die In-Versuchung-Geführten! am Dienstag, dem 17. Januar 2023 


"Als Gott verborgen lag in eines Mägdleins Schoß,

Da war es, dass der Punkt den Kreis in sich beschloß."

                                                   Angelus Silesius, 17. Jhd.

 

An den beiden vorangegangenen Abenden kam mit der Geschichte Johannes des Täufers und seiner Eltern die dramatische gesellschaftliche und religiöse Situation zur Zeit Jesu zur Sprache. Die Parallelen zum Heute sind überdeutlich!

Da hinein erzählt Lukas mit starken Bildern die Geburt Jesu (Lk 2,1-20).

Mit Lesung, Auslegung, Gespräch, Gebet und Schweigen - auch als Einstimmung auf Weihnachten - konnten wir einkehren in unseren inneren Raum der Stille, in dem Gott immer schon auf uns wartet am Dienstag, dem 20. Dezember 2022.


Die Vision des Täufers Johannes (Lk 3,1-6)

Wer war Johannes? Wodurch ist seine Lebenssituation bestimmt - privat, gesellschaftlich, religiös, politisch? Welche lukanischen Impulse sprechen wie in unsere übervolle Welt - nicht zuletzt in die Gefühle von Zorn, Ohnmacht, Trauer und Angst? Wo wachsen Freude und Hoffnung?

Eingeladen für einen Übungsweg für Menschen aller Altersstufen und Konfessionen, die sehnsuchtsvoll Vorräte und Schätze sammeln wollen für eine "winterliche Zeit" und Dürrewochen - vor allem aber zur Freude am Leben trafen wir uns am Dienstag, dem 15. November 2022.


Mit der Vision des Zacharias Lk 1,5-25 eröffnete das Angebot "liebäugeln ... mit der Frohen Botschaft" erstmals am 18. Oktober 2022 einen Übungsweg für Menschen aller Altersstufen, die sehnsuchtsvoll Vorräte und Schätze sammeln wollen für eine „winterliche Zeit“ und Dürrewochen – und zur Freude am Leben.